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Gema & GVL

Hauptbilder: gema1.jpg

 

 


laut.fm ist ein werbe­fi­nan­zier­tes Radio. Wir be­zahlen al­le GEMA- und GVL-Ge­büh­ren sowie die Strea­ming­kos­ten für un­sere DJs. Da­für müs­sen wir Wer­bung schal­ten. Wer­bung­trei­ben­de und Agen­tu­ren, die sich über die viel­fäl­ti­gen Wer­bemög­lich­kei­ten und Pro­duk­te auf laut.fm in­for­mie­ren wol­len, kön­nen sich hier an un­se­ren Ver­mark­ter RMS wen­den.

 


laut.ag Seilerstraße 7 78467 Konstanz Fax: 07531 – 69238 – 11 Amtsgericht Freiburg i. B. HRB 381837 UsSt-ID: DE213331580 Vorstand: Rainer Henze Vorsitzender des Aufsichtsrates: Jan Bauer Verantwortlich nach § 55 Abs. 2 RStV: Rainer Henze (Anschrift wie oben)

 


GEMA / GVL laut.fm User Generated Radio Der auf dieser Webseite verlinkte Radiostream laut.fm ist ein Dienst der LAUT AG Seilerstrasse 7 D-78467 Konstanz Fax: +49 (0)7531 69238-11 Mail: redaktion@laut.de Amtsgericht Freiburg i.B. HRB 381837 USt-IdNr.: DE 213331580 Die Fakten Der eingebundene Radiostream ist ein Dienst von LAUT.FM LAUT.FM ist ein werbefinanzierter Dienst Laut.FM bezahlt alle GEMA- und GVL-Kosten sowie die Streamingkosten für seine DJ´s. Was ist bei einen USER GENERATED RADIO bei LAUT.FM zu beachten ? Das steht in den AGB von Lauf.FM Die Hintergründe und eine kurze Erläuterung dazu laut.fm User Generated Radio: legal und wirklich nutzbar Internetnutzer, die ihre Lieblingssongs per Website einbauen wollen, haben die Qual der Wahl. Anbieter wie Mixwit (siehe), Muxtape (siehe), SeeqPod (siehe), Deezer ), MediaMaster und diverse Andere erlauben es, den Player kostenlos in externe Seiten einzubetten. Wer das macht, setzt sich jedoch gleichzeitig dem Risiko aus, irgendwann Post von der Musikindustrie bzw. deren Anwälten zu erhalten. Während die erwähnten Dienste in Einzelfällen Abkommen mit der Rechteverwertungsgesellschaft des Herkunftslandes geschlossen haben (in der Regel aber nicht einmal das), ist das Zugänglichmachen und Verbreiten der urheberrechtlich geschützten Musikstücke in anderen Ländern trotzdem illegal. Deutsche User, die auf Nummer sicher gehen und dennoch selbstgewählte Songs in die eigene Webpräsenz einbauen möchten, erhalten nun mit dem User Generated Radio von laut.fm eine rechtlich einwandfreie Alternative. laut.fm existiert seit 2005 als Internetradio und ist ein Projekt des populären Online-Musikmagazins laut.de. Vor einigen Tagen starteten die Konstanzer die Beta-Phase des User Generated Radio. Der neue Service macht genau das, was man angesichts des Namens erwartet: Nutzer können kostenlos einen individuellen Radiostream erstellen und im Netz verbreiten. Die verwendeten Tracks kommen dabei sowohl aus dem Musikkatalog von laut.fm, der hauptsächlich elektronische und Indie-Musik enthält, als auch von der Festplatte des Anwenders. Ein Stream muss mindestens eine Stunde lang sein, die Stücke werden dann im Shuffle-Modus abgespielt. Ab drei Stunden Länge darf man selbst über die Abspielreihenfolge bestimmen. User Generated Radios sind für jeden über eine eigene Adresse der Form http://www.laut.fm/deinname erreichbar. Dort gibt es Infos zum Stream, zur Anzahl der Hörer . Außerdem findet sich dort der HTML-Code zum Einbau des Radios in externe Seiten. Auch an die Nutzung mit alternativen Geräten ist gedacht. Der Dienst überzeugt nicht nur auf funktioneller und konzeptioneller Ebene, sondern ist, wie eingangs erwähnt, für deutsche User komplett legal. Am Ende eines jeden Monats überweist laut.fm die anfallenden GEMA- und GVL-Gebühren, basierend auf der Spielhäufigkeit einzelner Titel. Das gilt auch für Musikstücke, die Nutzer von ihrer Festplatte hochgeladen haben. Würde man einen urheberrechtlich geschützten Song von seinem Rechner auf einer Website anbieten, wäre das illegal. Dank des laut.fm User Generated Content haben User nun die Möglichkeit, ihre musikalischen Perlen auf legalem Weg im Web zu präsentieren. Die Einschränkungen: Track müssen von den Nutzern rechtmäßig erworben worden sein, dürfen keine rechtswidrigen oder jugendgefährdenden Inhalte enthalten, benötigen korrekte Angaben zu Interpret und Songtitel und müssen zuguterletzt offizielle Veröffentlichungen sein. Finanziert wird das ganze über Werbung in der laut.fm-Station. Dabei wird virtuell Werbung in die Hompage der Station eingeblendet. In den Stream wird in akustischer Form maximal 4 x pro Stunde ein Werbespot eingespielt. Aus den AGB geht hervor, dass für die Zukunft auch kostenpflichtige Zusatzdienste geplant sind. Man darf gespannt sein, was da noch kommt. Für einen legalen Dienst bietet laut.fm User Generated Content trotz einiger Einschränkungen bereit jetzt vergleichsweise viele Freiheiten.

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